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Diagnostik-Informationen

Hier finden Sie wichtige fachliche Informationen:

Name

Beschreibung

Kategorie

A




Adenovirus-Infektionen sind weltweit verbreitet. Jahreszeitliche Häufungen sind nicht erkennbar. Rotavirusinfektionen treten saisonal gehäuft vor allem in den Monaten Februar bis April auf. Der Mensch ist das einzige Reservoir für Adenoviren. Rotaviren haben ebenfalls ihr Hauptreservoir beim Menschen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Diagnostikinformation.

Bakteriologie/Virologie, Molekulare Diagnostik


Die akute bakterielle (eitrige) Meningitis geht nach wie vor mit einer relevanten Letalität und Morbidität einher. Ein Teil der Patienten (10 bis 15 %) überlebt trotz adäquater Diagnostik und Therapie die Erkrankung nur mit bleibenden Schäden.

Bakteriologie/Virologie

Allergiediagnostik
Allergiediagnostik.pdf (131.83KB)
Allergiediagnostik
Allergiediagnostik.pdf (131.83KB)


Bei Verdacht auf eine allergische Diathese kommt der Anamnese und der Bewertung des klinischen Bildes unverändert eine zentrale Bedeutung zu, nicht zuletzt, um die Labordiagnostik rationell zu gestalten und den Untersuchungsumfang serologischer Allergiediagnostik sinnvoll zu begrenzen.

Allergiediagnostik

Alpha-1-Antitrypsin Mangel
Alpha-1-Antitrypsin-Mangel_02.pdf (63.39KB)
Alpha-1-Antitrypsin Mangel
Alpha-1-Antitrypsin-Mangel_02.pdf (63.39KB)


Alpha-1-Antitrypsin (AAT) ist ein Eiweißstoff (Protein), der Eiweiß-abbauende Enzyme (Proteasen) in ihrer Wirkung hemmt. Daher spricht man von "Protease-Inhibitoren". Seine Konzentration im Blut ist von allen Protease-Inhibitoren die höchste.

Humangenetik

Amiodaron
Amiodaron.pdf (62.48KB)
Amiodaron
Amiodaron.pdf (62.48KB)


Die Bestimmung von Amiodaron und Desethylamiodaron wird ab 01.01.2006 in unserem Labor durchgeführt. Die Analyse findet 1x werktäglich statt, so dass die Ergebnisse noch am selben Tag zu erwarten sind, wenn die Proben bis 08:30 Uhr im Labor eintreffen.

Medikamente und Drogen

Anal-Abklatschpräparat
Anal-Abklatschpraeparat.pdf (66.22KB)
Anal-Abklatschpräparat
Anal-Abklatschpraeparat.pdf (66.22KB)


Bei einer Infektion mit Enterobius vermicularis (Madenwurm) wandern die Wurmweibchen aus dem Enddarm und setzen am After ihre Eier frei, aus denen sich infektiöse Larven entwickeln.

Bakteriologie/Virologie

ACE-Mutation
ACE-Mutation_01.pdf (56.04KB)
ACE-Mutation
ACE-Mutation_01.pdf (56.04KB)


Das Angiotensin I converting enzyme (ACE) spielt eine wichtige Rolle in der Blutdruckregulation und Elektrolytbilanzierung. 

Humangenetik

Anti-Aquaporin-4-Antikörper
Anti-Aquaporin-4-Antikoerper.pdf (61.79KB)
Anti-Aquaporin-4-Antikörper
Anti-Aquaporin-4-Antikoerper.pdf (61.79KB)


Zur labordiagnostischen Differentialdiagnose der Neuromyelitis optica (NMO) versus Multiple Sklerose.

Immunologie und Infektionsserologie

Anti-Gangliosid-Antikörper
Anti-Gangliosid-Antikoerper.pdf (78.54KB)
Anti-Gangliosid-Antikörper
Anti-Gangliosid-Antikoerper.pdf (78.54KB)


Zur labordiagnostischen Differentialdiagnose von autoimmunen Neuropathien. Ganglioside sind Glykolipide, die bei der molekularen Erkennung von Zelloberflächen eine Rolle spielen. Sie kommen in der äußeren Schicht von Zellmembranen, besonders in den Myelinscheiden von Neuronen, vor.

Immunologie und Infektionsserologie

Anti-MCV-Antikörper
Anti-MCV-Antikoerper.pdf (57.82KB)
Anti-MCV-Antikörper
Anti-MCV-Antikoerper.pdf (57.82KB)


Mit dem Anti-MCV-Antikörper-ELISA steht für die Labordiagnostik der frühen rheumatoiden Arthritis ein neues und sensitiveres Testsystem zur Verfügung. Die Spezifität ist dabei vergleichbar hoch wie der Nachweis von Anti-CCPAntikörpern. Lesen Sie dazu unsere Diagnostikinfo.

Autoimmundiagnostik

Anti-NMDA-Rezeptor-Antikörper
Anti-NMDA-Rezeptor-Antikoerper.pdf (62.61KB)
Anti-NMDA-Rezeptor-Antikörper
Anti-NMDA-Rezeptor-Antikoerper.pdf (62.61KB)


Zum labordiagnostischen Nachweis der autoimmunen Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis. Die Untersuchung wird bei Enzephalitis ohne Erregernachweis oder bei Verdacht auf limbische Enzephalitis empfohlen.

Immunologie und Infektionsserologie

Antiepileptika
Antiepileptika.pdf (70.64KB)
Antiepileptika
Antiepileptika.pdf (70.64KB)


Die Bestimmung nachstehend genannter Antiepileptika wird seit dem 01.01.2006 in unserem Labor durchgeführt. Die Analyse findet 1x werktäglich statt, so dass die Ergebnisse noch am selben Tag zu erwarten sind, spätestens am darauf folgenden Werktag, wenn die Proben morgens bis 9:00 Uhr im Labor eintreffen.

Medikamente und Drogen

Antikörper gegen CCP
CCP.pdf (56.8KB)
Antikörper gegen CCP
CCP.pdf (56.8KB)


Die rheumatoide Arthritis (RA) ist eine entzündliche Systemerkrankung des Bindegewebes, die vorwiegend die Gelenke betrifft und in der Regel zur Gelenkzerstörung führt. Als Richtung weisende Laboranalyse stand bis vor Kurzem nur die Bestimmung des Rheumafaktors (RF) zur Verfügung.Seit einiger Zeit ist es möglich, Antikörper gegen cyclische citrullinierte Peptide (CCP) zu bestimmen. Dieser Test hat nach derzeitigem Wissensstand folgende wesentliche Vorteile.....

Autoimmundiagnostik

Apolipoprotein E
Apolipoprotein_E.pdf (59.45KB)
Apolipoprotein E
Apolipoprotein_E.pdf (59.45KB)


Das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, wächst mit zunehmendem Alter. Schätzungen zufolge sind in den westlichen Ländern etwa fünf Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre und rund 20 Prozent der Bevölkerung über 80 Jahre betroffen. Der wichtigste genetische Risikofaktor ist das Apolipoprotein E (ApoE), ein Molekül, das am Transport von Cholesterin im Blut beteiligt ist.

Humangenetik

Anti-Glutamat-Decarboxylase-Antikörper
Anti-Glutamat-Decarboxylase-Antikoerper__Anti-GAD-Antikoerper___GADA_.pdf (70.03KB)
Anti-Glutamat-Decarboxylase-Antikörper
Anti-Glutamat-Decarboxylase-Antikoerper__Anti-GAD-Antikoerper___GADA_.pdf (70.03KB)


Diagnostik des Typ-1-Diabetes mellitus (Insulin-pflichtiger Diabetes mellitus), Risikobewertung bei Verwandten ersten Grades mit Typ-1-Diabetes-Manifestation, Diagnostik des LADA (latent autoimmune diabetes in adults), Stiff-Man-Syndrom

Immunologie und Infektionsserologie

B



BacTAlert Blutkulturflaschen
Kurzanleitung_fuer_die_BacTAlert_Blutkulturflaschen.pdf (354.5KB)
BacTAlert Blutkulturflaschen
Kurzanleitung_fuer_die_BacTAlert_Blutkulturflaschen.pdf (354.5KB)


Kurzanleitung für die Beimpfung von BacT/Alert Blutkulturflaschen.

Bakteriologie/Virologie

BD BACTEC Plus Blutkultur-Beimpfung
2014-01-28-hlbb-blutkulturbeimpfung-BD-Bactec_A.pdf (328.41KB)
BD BACTEC Plus Blutkultur-Beimpfung
2014-01-28-hlbb-blutkulturbeimpfung-BD-Bactec_A.pdf (328.41KB)


Kurzanleitung für die Beimpfung von BD BACTEC™ Plus Systemen.

Bakteriologie/Virologie

Blutkulturbeimpfung mit den neuen BacT/Alert Flaschen
2015-08-31-hlbb-blutkulturbeimpfung-BacTAlert_C.pdf (419.09KB)
Blutkulturbeimpfung mit den neuen BacT/Alert Flaschen
2015-08-31-hlbb-blutkulturbeimpfung-BacTAlert_C.pdf (419.09KB)


Anleitung für die Blutkulturbeimpfung mit den neuen BacT/Alert Flaschen.

Bakteriologie/Virologie

Blutkulturbeimpfung Präanalytik
2015-04-21-hlbb-blutkulturbeimpfung-praeanalytik_A.pdf (106.3KB)
Blutkulturbeimpfung Präanalytik
2015-04-21-hlbb-blutkulturbeimpfung-praeanalytik_A.pdf (106.3KB)


Wichtige präanalytische Hinweise zur Blutkulturbeimpfung.

Bakteriologie/Virologie


Neben den Informationen zur Pathogenese von Bordetella spezies, enthält diese Diagnostikinformation zum Nachweis der Bordetella spezies Angaben zur Methodik und Interpretation der Ergebnisse.

Molekulare Diagnostik, Immunologie und Infektionsserologie


Diagnostik der Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit mit Blutsenkung Test 1 THL Alifax. Welche Vorteile gibt es, was ist anders, was muss beachtet werden?

Bakteriologie/Virologie, Immunologie und Infektionsserologie

C



Chlamydia trachomatis + Neisseria gonorrhoeae Diagnostik
2015-07-10-hlbb-chlamydia-trachomatis-neisseria-gonorrhoeae_A.pdf (130.76KB)
Chlamydia trachomatis + Neisseria gonorrhoeae Diagnostik
2015-07-10-hlbb-chlamydia-trachomatis-neisseria-gonorrhoeae_A.pdf (130.76KB)


Wichtige Diagnostik-Informationen zu Chlamydia trachomatis + Neisseria gonorrhoeae. Häufig liegt eine Koinfektion zwischen den beiden vor, bei der Therapie muss der Sexualpartner mit berücksichtigt werden und die Ansteckungsgefahren für Neugeborene berücksichtigt werden.

Bakteriologie/Virologie, Molekulare Diagnostik

Chlamydia trachomatis Vorsorge
2015-07-10-hlbb-chlamydia-trachomatis-vorsorge_B.pdf (124.06KB)
Chlamydia trachomatis Vorsorge
2015-07-10-hlbb-chlamydia-trachomatis-vorsorge_B.pdf (124.06KB)


Untersuchungen auf Chlamydia trachomatis im Rahmen der geänderten Richtlinien zur Mutterschaftsvorsorge und Schwangerschaftsabbruch und bei der Vorsorgeuntersuchung von Frauen bis zum25. Lebensjahr mittels PCR aus Urin.

Bakteriologie/Virologie, Molekulare Diagnostik


Indikation, Durchführung und Anforderungen von dringenden mikrobiologischen Aufträgen.

Bakteriologie/Virologie, Molekulare Diagnostik


Clostridium difficile ist ein obligat anaerobes, grampositives Stäbchenbakterium. Durch die Bildung von aerotoleranten Sporen ist es sehr tolerant gegen Wärme und Austrocknung sowie zahlreiche Desinfektionsmittel. C. difficile hat die Fähigkeit zwei Toxine als Virulenzfaktoren zu bilden. Bitte lesen Sie dazu unsere Diagnostikinfo.

Bakteriologie/Virologie, Molekulare Diagnostik

Cotrimoxazol bei Empfindlichkeitstestung von Streptococcus pneumoniae Isolaten
2016-06-24-hlbb-cotrimoxazol-bei-streptococcus-pneumoniae-049A.pdf (106.65KB)
Cotrimoxazol bei Empfindlichkeitstestung von Streptococcus pneumoniae Isolaten
2016-06-24-hlbb-cotrimoxazol-bei-streptococcus-pneumoniae-049A.pdf (106.65KB)


Mit Schreiben vom 17.06.2016 hat uns der Lieferant des zur Empfindlichkeitstestung (Antibiogramm) zu verwendenden Nährmediums (Mueller Hinton Agar + 5 % Pferdeblut + 20 mg/l beta-NAD) (MH-F) in einem dringenden Produktsicherheitshinweis darüber informiert, dass die Verwendung dieses Nährmediums mit dem Antibiotikum Cotrimoxazol (= Trimethoprim Sulfamethoxazol) (SXT) bei der Testung von Streptococcus pneumoniae Isolaten mit der Blättchendiffusionsmethode falsch empfindliche Ergebnisse hervorrufen kann.

Bakteriologie/Virologie

D



D-Dimere
D-Dimere.pdf (54.09KB)
D-Dimere
D-Dimere.pdf (54.09KB)


Ursachen einer erhöhten Konzentration von D-Dimeren (Fibrinspaltprodukten) im Blut.

Klinische Chemie

Demenz und Creutzfeldt-Jakob-Krankheit Differentialdiagnostik
Demenz_und_Chreutzfeldt-Jakob.pdf (63.99KB)
Demenz und Creutzfeldt-Jakob-Krankheit Differentialdiagnostik
Demenz_und_Chreutzfeldt-Jakob.pdf (63.99KB)


Morbus Alzheimer ist nach wie vor die häufigste Demenzerkrankung in der Bundesrepublik Deutschland. Durch das gehäufte Auftreten der Bovinen spongioformen Enzephalitis (BSE) in Europa und nunmehr auch in Nordamerika ist die laborunterstützte Differentialdiagnostik in den vergangenen Jahren verstärkt in den Blickpunkt gerückt.

Bakteriologie/Virologie, Humangenetik

Demenzproteine im Liquor
Demenzproteine_im_Liquor.pdf (70KB)
Demenzproteine im Liquor
Demenzproteine_im_Liquor.pdf (70KB)


Die kombinierte Bestimmung von Tau-Protein und Beta-Amyloid(1-42) im Liquor cerebrospinalis erlaubt eine Unterscheidung zwischen der Alzheimer Erkrankung (AD) und normalen Alters- oder neurologischen Erkrankungen, wie z. B. Depression. Die Kombination beider Marker kann auch bei der frühzeitigen Diagnose von AD nützlich sein.

Liquordiagnostik


V. a. eine Katheter-assoziierte Infektion: Klinische Infektionszeichen wie Fieber, Schüttelfrost, Leukozytose oder CRP-Erhöhung bei Vorhandensein eines intravasalen Katheters

Bakteriologie/Virologie


Bei der Dysbiose-Untersuchung wird die allgemeine Zusammensetzung der Darmflora untersucht. Hier können Fehlbesiedlungen des Darms erkannt werden. Wichtig! Für die Untersuchung verwendet man vom Labor ausgegebene Dysbiose-Untersuchungsröhrchen mit Cary-Blair-Medium.

Bakteriologie/Virologie

E-F



Endoskop-Aufbereitung
Endoskop-Aufbereitung.pdf (59.1KB)
Endoskop-Aufbereitung
Endoskop-Aufbereitung.pdf (59.1KB)


Anforderung an die Hygiene bei der Aufbereitung flexibler Endoskope und endoskopischer Zusatzinstrumente.

Hygiene

Enteropathogene und enterohämorrhagische E. Coli
2015-09-21-hospital-laborverbund-diagnostik-info-Enterohaem-E-Coli-EHEC-EPEC_C.pdf (116.58KB)
Enteropathogene und enterohämorrhagische E. Coli
2015-09-21-hospital-laborverbund-diagnostik-info-Enterohaem-E-Coli-EHEC-EPEC_C.pdf (116.58KB)


Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) sind gramnegative, stäbchenförmige Bakterien, die die Fähigkeit zur Bildung von Zytotoxinen, den Shigatoxinen (Stx1 und Stx2) besitzen. Nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) werden unter dem Begriff EHEC diejenigen verstanden, die beim Menschen Krankheitserscheinungen auslösen und damit humanpathogen sind. Ausführliche Informationen zu EHEC und EPEC finden Sie in unserer Diagnostikinfo.

Bakteriologie/Virologie, Molekulare Diagnostik

G



Geflügelpest Vogelgrippe
Gefluegelpest_Vogelgrippe.pdf (65.02KB)
Geflügelpest Vogelgrippe
Gefluegelpest_Vogelgrippe.pdf (65.02KB)


Die Geflügelpest oder Vogelgrippe ist eine Viruserkrankung, die überwiegend Hühner und Puten befällt. Erreger sind spezielle Subtypen des Influenza-A-Virus (Familie Orthomyxoviridae). Die Einteilung der Influenza-A-Viren richtet sich nach ihren Oberflächen-Antigenen (Hämagglutinine H und Neuraminidasen N). Die hochpathogene aviäre Influenza-Infektion (HPAI) wird hervorgerufen durch Influenza A Subtyp H5N1.

Bakteriologie/Virologie

H



Hämochromatose
Haemochromatose.pdf (62.5KB)
Hämochromatose
Haemochromatose.pdf (62.5KB)


Mit einer Prävalenz von etwa 1 zu 400 ist die hereditäre (primäre, idiopathische, genetische) Hämochromatose eine der häufigsten "Einzel-Gen"-Stoffwechselerkrankung in Europa, Australien und den USA. In Deutschland sind etwa zwei- bis vierhunderttausend Personen homozygot betroffen.

Humangenetik

Hantaviren
Hantaviren.pdf (67.98KB)
Hantaviren
Hantaviren.pdf (67.98KB)


Hantaviren gehören zu der Gruppe der Bunyaviren, besitzen eine Hülle und als Genom eine Einzelstrang (-) RNA. Sie verursachen Lungenerkrankungen (Hantavirus cardio-pulmonary Syndrom, HCPS, Letalität bis 50 %) und Erkrankungen mit Nierenbeteiligung bis zum akuten Nierenversagen (Nephropathia epidemica, Haemorrhagische Fieber mit renalem Syndrom) mit Dialysepflicht.

Bakteriologie/Virologie

HbA1c-Internationale Standardisierung
HbA1c-Internationale_Standardisierung.pdf (57.49KB)
HbA1c-Internationale Standardisierung
HbA1c-Internationale_Standardisierung.pdf (57.49KB)


Der HbA1c-Wert ist der aussagekräftigste Marker für die qualitative Einschätzung der durchschnittlichen Blutzuckerwerte eines Diabetikers bezogen auf die letzten 8 bis 12 Wochen und ist somit der Goldstandard für das Diabetesmanagement.

Klinische Chemie


Helicobacter pylori ist ein gramnegatives, mikroaerophiles, spiralförmiges Stäbchenbakterium. Es wurde 1982 in Perth, Australien, zum ersten Mal aus einer Magen-Gewebsprobe einer Patientin mit Magenschleimhautentzündung (Gastritis) angezüchtet.

Bakteriologie/Virologie

HIT Typ II
HIT2.pdf (70.83KB)
HIT Typ II
HIT2.pdf (70.83KB)


Indikation:

  • Heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) Typ II (Verdacht, Ausschluss)
  • DD einer Thrombozytopenie bei oder nach Heparin-Exposition

Klinische Chemie

HLA B27
HLA_B27.pdf (56.12KB)
HLA B27
HLA_B27.pdf (56.12KB)


Die HLA-Klasse I-Moleküle sind Oberflächenmoleküle, welche auf fast allen Körperzellen vorhanden sind und eine wichtige Rolle bei der Infektionsabwehr und der Unterscheidung des Immunsystems zwischen "fremd und eigen" spielen. Ähnlich wie die Blutgruppen bleiben sie bei jedem Menschen das ganze Leben gleich, sind aber von Individuum zu Individuum unterschiedlich.

Humangenetik

Homocystein
Homocystein.pdf (60.59KB)
Homocystein
Homocystein.pdf (60.59KB)


Homocystein ist eine schwefelhaltige, nicht-proteinbildende Aminosäure, die als Intermediärprodukt im Stoffwechsel der essentiellen Aminosäure Methionin auftritt. Bitte ein spezielles Abnahmesystem (S-Monovette® Homocystein) zur Bestimmung benutzen.

Klinische Chemie

hs-Troponin
hs-Troponin.pdf (56.03KB)
hs-Troponin
hs-Troponin.pdf (56.03KB)


Am 02.09.2010 wurde der cTnT-Assay der 4. Generation durch den cTnT-hs-Assay (high sensitive) der Firma Roche ersetzt. Dies wurde gemäß den Empfehlungen der internationalen Fachgesellschaften (1) durchgeführt.

Klinische Chemie

HSV-Direktnachweis mittels PCR
2015-08-20-hlbb-direktnachweis-HSV-mittels-PCR_D_01.pdf (108.3KB)
HSV-Direktnachweis mittels PCR
2015-08-20-hlbb-direktnachweis-HSV-mittels-PCR_D_01.pdf (108.3KB)


Diagnostikinfo über Therapieleitlinien, Qualitätsstandard, Indikation und Durchführung bis zur Anforderung im Labor.

Bakteriologie/Virologie, Molekulare Diagnostik

I-J




Erreger der Influenza sind Orthomyxoviren. Die für den Menschen relevanten Typen sind in Influenza-A- und -B-Viren unterteilt. Sie sind durch ihre Oberflächenstrukturen, die durch Hämagglutinin (HA) und Neuraminidase (NA) gebildet werden, charakterisiert. Es gibt 16 verschiedene HA und 9 NA.
Weitere Informationen zur Übertragung, Klinik und Diagnostik entnehmen Sie unserer Diagnostikinfo.

Bakteriologie/Virologie, Molekulare Diagnostik

Inselzell-Antikörper (ICA)
Inselzell-Antikoerper__ICA_.pdf (70.5KB)
Inselzell-Antikörper (ICA)
Inselzell-Antikoerper__ICA_.pdf (70.5KB)


Zur Absicherung der Diagnose Typ-1-Diabetes mellitus (Aufdeckung präklinischer Autoimmunrekationen bei Verwandten ersten Grades; Stoffwechsellage bei Gravidität), Diagnostik des LADA (latent autoimmune diabetes in adults).

Stoffwechselstörungen

K



Katecholamine
Katecholamine_01.pdf (71.19KB)
Katecholamine
Katecholamine_01.pdf (71.19KB)


Information zur Bestimmung der Katecholamine im Urin und im Plasma. Überblick über Indikationen, Untersuchungsmaterial, Einflussgrößen und Referenzbereiche.

Klinische Chemie

Kryoglobulin und Kryofibrinogen
Nachweis_von_Kryoglobulinen_und_Kryofibrinogen.pdf (53.62KB)
Kryoglobulin und Kryofibrinogen
Nachweis_von_Kryoglobulinen_und_Kryofibrinogen.pdf (53.62KB)


Indikationen, Probengewinnung, Untersuchungsmaterial, Präanalytik, Methode und Verfahren zum Nachweis von Kryoglobulinen und Kryofibrinogen.

Klinische Chemie, Immunologie und Infektionsserologie

L




Legionellen sind gramnegative aerobe Stäbchen. Derzeit sind ca. 48 Arten bekannt, die 70 verschiedene Serogruppen umfassen. Alle Legionellen sind potenziell humanpathogen, aber etwa 90% aller Erkrankungen des Menschen gehen auf Legionella pneumophila zurück.
In der Routinediagnostik wird bei akutem Verdacht einer ambulant erworbenen Legionellen-Infektion ein Schnelltest zum Nachweis von Legionellen-Antigen im Urin empfohlen.

Bakteriologie/Virologie

Levetiracetam
Levetiracetam_01.pdf (53.97KB)
Levetiracetam
Levetiracetam_01.pdf (53.97KB)


Das Material zur Bestimmung von Levetiracetam hat sich aufgrund einer Methoden-Modifikation geändert. Bitte schicken Sie uns künftig Serum für diese Anforderung.

Klinische Chemie, Medikamente und Drogen

Liquordiagnostik
Liquordiagnostik_B.pdf (87.76KB)
Liquordiagnostik
Liquordiagnostik_B.pdf (87.76KB)


Die komplexe Liquordiagnostik stellt unter DRG-Bedingungen im Deutschen Krankenhauswesen eine besondere Herausforderung dar. In möglichst kurzer Zeit muss eine komplexe Fragestellung aus wenig Material beantwortet werden.
Deshalb haben wir einige „Faustregeln“ für den Anforderer der Untersuchungen zusammengestellt.

Bakteriologie/Virologie, Klinische Chemie, Liquordiagnostik, Molekulare Diagnostik


Die Lyme-Borreliose wird durch verschiedene Spezies des Genus Borrelia verursacht, die zum sogenannten Komplex Borrelia burgdorferi sensu lato gehören. Sie ist die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in Europa.
Die Diagnose „Lyme-Borreliose“ kann nur durch die zusammenfassende Betrachtung anamnestischer, klinischer und laboratoriumsmedizinischer Daten gestellt werden.

Immunologie und Infektionsserologie, Molekulare Diagnostik

Lymphom-Diagnostik B-Zell-NHL
Lymphom-Diagnostik_B-Zell-NHL.pdf (70.34KB)
Lymphom-Diagnostik B-Zell-NHL
Lymphom-Diagnostik_B-Zell-NHL.pdf (70.34KB)


Immunphänotypisierung von B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphomen. Die Non-Hodgkin-Lymphome werden in B- und T-Zell-Non-Hodgkin-Lymphome unterteilt. Etwa 80 % aller Non-Hodgkin-Lymphome sind B-, etwa 20 % T-Non-Hodgkin-Lymphome. Bei den Non-Hodgkin-Lymphomen handelt es sich um eine sehr uneinheitliche Gruppe von Erkrankungen.

Hämatologie/Hämostaseologie

M




Informationen zum Erreger, Klinik, Diagnostik und Meldepflicht. Herstellungsanleitung "Dicker Tropfen". 

Bakteriologie/Virologie

Masern - Diagnostik und neues Präventionsgesetz
2015-07-15-hlbb-masern-praeventionsgesetz-B.pdf (116.63KB)
Masern - Diagnostik und neues Präventionsgesetz
2015-07-15-hlbb-masern-praeventionsgesetz-B.pdf (116.63KB)


Masern werden durch ein humanpathogenes RNA-Virus hervorgerufen; es gehört zum Genus Morbillivirus in der Familie der Paramyxoviren. Für Masern besteht eine Meldepflicht, außerdem gilt seit dem 18. Juni 2015 das neue Präventionsgesetz.

Bakteriologie/Virologie

MDRD-GFR
MDRD-GFR.pdf (60.11KB)
MDRD-GFR
MDRD-GFR.pdf (60.11KB)


Ab 26. Oktober 2007 wird bei jeder Creatinin-Anforderung im Serum automatisch die MDRD-GFR (glomeruläre Filtrationsrate
nach der "Modification of Diet in Renal Disease (MDRD) Study equation") errechnet. Nationalen und internationalen Empfehlungen folgend, verwenden wir dafür die sog. vereinfachte MDRD-Formel unter Verwendung von Creatinin,
Alter und Geschlecht.

Klinische Chemie

Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz
2015-09-21-hospital-laborverbund-diagnostik-info-Meldepflicht-nach-IfSG_D.pdf (201KB)
Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz
2015-09-21-hospital-laborverbund-diagnostik-info-Meldepflicht-nach-IfSG_D.pdf (201KB)


Die Meldepflicht ist ein Instrument zur Überwachung (Surveillance) von Infektionskrankheiten. Allgemeiner Zweck des Gesetzes ist es, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern. Ebenfalls regelt das IfSG, welche Krankheiten bei Verdacht, Erkrankung oder Tod durch die behandelten Ärzte im niedergelassenen oder stationären Bereich und welche diagnostischen Nachweise von Erregern durch das Labor meldepflichtig sind. Weiterhin legt das Gesetz fest, welche Angaben von den Meldepflichtigen gemacht werden und welche dieser Angaben vom Gesundheitsamt weiter übermittelt werden.
Lesen Sie dazu unsere Diagnostik-Information mit weiteren Hinweisen.

Bakteriologie/Virologie, Immunologie und Infektionsserologie

Messunsicherheit
Messunsicherheit.pdf (58.01KB)
Messunsicherheit
Messunsicherheit.pdf (58.01KB)


Quantitative Laboranalysen liefern numerische Werte, die Auskunft über den Zustand bzw. die Funktion eines Organs
oder Organsystems geben sollen. Um zuverlässige diagnostische Schlüsse aus solchen vom Labor erstellten Analysenergebnissen
ziehen zu können, ist es sinnvoll, eine Vorstellung von der möglichen Genauigkeit von Messwerten zu entwickeln.
Zu diesem Zweck wurde der Begriff der Messunsicherheit eingeführt.

Klinische Chemie

Mikrobiologie I Allgemeines zur Bakteriologischen Diagnostik
2015-09-21-hospital-laborverbund-diagnostik-info-MIBI-I-Allgem_Bakteriologische-Diagnostik_C.pdf (111.86KB)
Mikrobiologie I Allgemeines zur Bakteriologischen Diagnostik
2015-09-21-hospital-laborverbund-diagnostik-info-MIBI-I-Allgem_Bakteriologische-Diagnostik_C.pdf (111.86KB)


Voraussetzungen für die mikrobiologische Untersuchung, Probengewinnung und Probeneinsendung.

Bakteriologie/Virologie

Mikrobiologie II Allgemeines zur Bakteriologischen Diagnostik
2015-09-21-hospital-laborverbund-diagnostik-info-MIBI-II-Allgem_Bakteriologische-Diagnostik_D.pdf (110.29KB)
Mikrobiologie II Allgemeines zur Bakteriologischen Diagnostik
2015-09-21-hospital-laborverbund-diagnostik-info-MIBI-II-Allgem_Bakteriologische-Diagnostik_D.pdf (110.29KB)


Diese Diagnostikinfo beinhaltet Informationen zum Mindestzeitbedarf für mikrobiologische Diagnostik.

Bakteriologie/Virologie

Mikrobiologie III Allgemeines zur Bakteriologischen Diagnostik
2015-09-21-hospital-laborverbund-diagnostik-info-MIBI-III-Allgem_Bakteriologische-Diagnostik_C.pdf (99.18KB)
Mikrobiologie III Allgemeines zur Bakteriologischen Diagnostik
2015-09-21-hospital-laborverbund-diagnostik-info-MIBI-III-Allgem_Bakteriologische-Diagnostik_C.pdf (99.18KB)


Diagnostikinfo mit Hinweisen zu mikrobiologischen Anforderungen.

Bakteriologie/Virologie

Mikrobiologische Diagnostik Katheter-assoziierter Infektionen
Katheter_01.pdf (66.32KB)
Mikrobiologische Diagnostik Katheter-assoziierter Infektionen
Katheter_01.pdf (66.32KB)


Die Diagnostikinfo beinhaltet u.a. Hinweise zur Technik, Bewertung und zur weiterführenden Diagnostik des eingesandten Kathetermaterials.

Bakteriologie/Virologie


Nach der Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) von 2012 wird bei gramnegativen Stäbchen die Multiresistenz nicht anhand von Resistenzmechanismen oder Resistenzgenen, sondern anhand der In-vitro-Empfindlichkeit gegen bestimmte Antibiotikagruppen eingeteilt. Dabei werden Antibiotika(gruppen) zur Definition herangezogen, die bei Erwachsenen zur empirischen Therapie  systemischer Infektionen durch gramnegative Erreger verwendet werden. Lesen Sie hierzu unsere Diagnostikinfo mit ausführlichen Informationen.

Bakteriologie/Virologie, Molekulare Diagnostik


Information zu Indikation, Ansatz und Verfahren bei V. a. Erkrankungen durch Dermatophyten oder Schimmelpilze.

Mykologie

N



Neisseria gonorrhoe
Neisseria_gonorrhoe.pdf (62.91KB)
Neisseria gonorrhoe
Neisseria_gonorrhoe.pdf (62.91KB)


N. gonorrhoeae sind aerobe gramnegative Gonokokken und sie sind die Erreger der Gonorrhoe (syn. Tripper).

Bakteriologie/Virologie

Neuroblastom
Neuroblastom.pdf (69.72KB)
Neuroblastom
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Neuroblastome sind embryonale Tumoren und stellen die dritthäufigste (7-11%) maligne Erkrankung im Kindesalter dar. Ein Auftreten im Erwachsenenalter ist sehr selten.

Klinische Chemie

Neuronale AK
Neuronale_AK.pdf (70.77KB)
Neuronale AK
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Für Diagnosestellung sowie Kontrolle des Krankheits- und Therapieverlaufes eines paraneoplastischen neurologischen Syndroms (PNS) ist der Nachweis neuronaler Antikörper
von entscheidender Bedeutung.

Immunologie und Infektionsserologie


60-80% aller Magen-Darm-Erkrankungen werden durch Viren, hauptsächlich Rota-, Adeno-, Astro- und Noroviren, verursacht, wobei die hoch infektiösen Noroviren der Genogruppen I und II einen hauptsächlichen Anteil daran haben.

Bakteriologie/Virologie, Molekulare Diagnostik

O



Osmolalität
Osmolalitaet.pdf (67.51KB)
Osmolalität
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Informationen zur Bestimmung der Osmolalität im Urin und Serum/Plasma. Indikation, Methode, Referenzintervalle, Berechnung der Plasma-Osmolalität.

Klinische Chemie

Osteoporoserisiko COL1A1
Osteoporoserisiko_COL1A1.pdf (149.42KB)
Osteoporoserisiko COL1A1
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Bei Osteoporose kommt es infolge von Demineralisierung zur Verminderung der Knochendichte. Da es bislang keine Möglichkeit gab, prädisponierte Individuen zu identifizieren, blieb Osteoporose bei vielen Betroffenen trotz der erheblichen klinischen Konsequenzen unerkannt.

Humangenetik

Osteoporoserisiko Vitamin D-Rezeptor-Protein
Osteoporoserisiko_Vitamin_D-Rezeptor-Protein_VDR.pdf (55.39KB)
Osteoporoserisiko Vitamin D-Rezeptor-Protein
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Bei Osteoporose kommt es infolge von Demineralisierung zur Verminderung der Knochendichte. Durch rechtzeitige Gabe von Calcium und Vitamin D können bei gefährdeten Personen therapeutische Maßnahmen eingeleitet werden, bevor eine Demineralisierung des Knochens manifest geworden ist.

Klinische Chemie, Knochenstoffwechsel

P



PFA 100
PFA_100.pdf (64.85KB)
PFA 100
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Funktioneller Test, welcher den Prozess der Thrombozyten-Adhäsion und –Aggregation, der nach der Gefäßverletzung einsetzt, in vitro simuliert.

Klinische Chemie

Phäochromozytom
Phaeochromozytom.pdf (83.12KB)
Phäochromozytom
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Die Prävalenz  des Phäochromozytoms beträgt in der Gesamtbevölkerung 0,05 %, bei Personen mit art. Hypertonie weniger als 0,2 %. Somit ist nur eine gezielte Diagnostik sinnvoll.

Klinische Chemie


Pneumocystis jirovecii wird seit 1988 aufgrund von Sequenzvergleichen den Schlauchpilzen (Ascomycota) zugeordnet.
Eine Übertragung erfolgt vermutlich über Patienten mit aktiver Infektion oder transienter subklinischer Kolonisation. Besonders gefährdet für eine P. jirovecii Infektion sind neben HIV-Infizierten auch Patienten mit immunsuppressiver oder zytostatischer Therapie.
Lesen Sie hierzu unsere Diagnostikinfo mit ausführlichen Informationen.

Mykologie, Molekulare Diagnostik

Procalcitonin PCT
Procalcitonin_PCT.pdf (67.47KB)
Procalcitonin PCT
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PCT ist das hormonell inaktive Propeptid des Calcitonins und bei Gesunden nicht nachweisbar. Bei schweren Infektionen durch Bakterien, Pilze und Parasiten und bei Sepsis können PCT-Serumwerte über 500 ng/ml auftreten. Als Syntheseort des PCT unter den Bedingungen der systemischen Entzündungsreaktion gelten derzeit u. a. mononukleäre Blutzellen.

Klinische Chemie

Q



Quantiferon-Test
2014-06-20-hlbb-quantiferon-test_B.pdf (121.55KB)
Quantiferon-Test
2014-06-20-hlbb-quantiferon-test_B.pdf (121.55KB)


Zur Diagnostik der latenten tuberkulösen Infektion stand bislang lediglich der Tuberkulinhauttest zur Verfügung. Dieses Verfahren ist mit einer Reihe von Nachteilen verbunden. Als mögliche Alternative ist seit kurzem ein immunologisches In-vitro-Verfahren verfügbar.

Immunologie und Infektionsserologie

R



Resistenzen des gramnegativen Keimspektrums
Befunddarstellungen-Resistenzen.pdf (55.12KB)
Resistenzen des gramnegativen Keimspektrums
Befunddarstellungen-Resistenzen.pdf (55.12KB)


Bei der Darstellung der Resistenzen des gramnegativen Keimspektrums wird auf die Angabe von Penicillin, Oxacillin, Clindamycin, Erythromycin sowie Vancomycin verzichtet. Alle gramnegativen Keime weisen hier eine natürliche Resistenz auf; die aufgeführten Antibiotika sind somit nicht zur Therapie von Infektionen im gramnegativen Keimspektrum geeignet.

Bakteriologie/Virologie


RSV gehört zu den bedeutendsten Erregern von Infektionen des Respirationstraktes bei Säuglingen und Kleinkindern, wobei bei Säuglingen in den ersten 4–6 Wochen ein Schutz durch diaplazentar übernommene mütterliche Antikörper besteht. Eine langfristige Immunität besteht nicht, so dass Reinfektionen häufig sind, diese aber leichter verlaufen.

Bakteriologie/Virologie

S



Schilddrüse
Schilddruese_1.pdf (60.71KB)
Schilddrüse
Schilddruese_1.pdf (60.71KB)


Dieses aufgeführte Vorgehen ist als verbindliche Richtlinie bei der Anforderung der Schilddrüsendiagnostik zu verstehen.

Endokrinologie

Schimmelpilze in Innenräumen
Schimmelpilze_in_Innenraeumen.pdf (66.03KB)
Schimmelpilze in Innenräumen
Schimmelpilze_in_Innenraeumen.pdf (66.03KB)


Informationen und Anleitungen bei Verdacht auf einen Schimmelpilzbefall im Innenraum. 

Bakteriologie/Virologie


Mit dem Begriff „Sputum“ wird
Auswurf aus den unteren Luftwegen
bezeichnet (kein Speichel).
Entscheidend für eine aussagefähige
Sputumdiagnostik ist die korrekte
Gewinnung.

Bakteriologie/Virologie


Informationen zur Stuhlgewinnung Probenkennzeichnung, Lagerung und Transport.

Bakteriologie/Virologie

T



Thrombophilie
Thrombophilie.pdf (72.05KB)
Thrombophilie
Thrombophilie.pdf (72.05KB)


In den westlichen Ländern beträgt die Inzidenz von venösen Thrombosen und pulmonalen Embolien etwa 1-1,6 auf 1000 Einwohner pro Jahr. Thromboembolien führen in Deutschland jährlich zu etwa 100.000 Todesfällen.

Klinische Chemie, Hämatologie/Hämostaseologie, Molekulare Diagnostik

Thymidin-Kinase
Thymidin-Kinase.pdf (69.75KB)
Thymidin-Kinase
Thymidin-Kinase.pdf (69.75KB)


Die Thymidin-Kinase (TK) ist an der Synthese der DNA beteiligt und katalysiert die Phosphorilierung von Desoxythymidin zu Desoxythymidin-Monophosphat. Die TK-Aktivität hat sich als zuverlässiger Marker für die proliferative Aktivität von Tumorzellen erwiesen.

Klinische Chemie

TPMT
TPMT_Mutation.pdf (54.64KB)
TPMT
TPMT_Mutation.pdf (54.64KB)


Thiopurinmethyltransferase (TPMT) metabolisiert Thiopurine wie Azathioprin, Mercaptothiopurin (6-MP) und Thioguanin (6-TG) durch Addition einer Methylgruppe an die jeweilige Sulfhydrylgruppe. Die Methylierung verhindert den Einbau der Nukleotidanaloga in die DNA bzw. RNA während der Nukleinsäuresynthese und ist somit entscheidender Faktor zur Inaktivierung zytotoxischer Verbindungen.

Humangenetik

U-Y



Urindiagnostik bei Infektionsverdacht
Urindiagnostik_bei_Infektionsverdacht_-_Praeanalytik.pdf (245.35KB)
Urindiagnostik bei Infektionsverdacht
Urindiagnostik_bei_Infektionsverdacht_-_Praeanalytik.pdf (245.35KB)


Konzipiert und entwickelt für die orientierende Sofortdiagnostik hat der Urin-Streifentest in seinen unterschiedlichen Ausführungen weite Verbreitung gefunden.

Klinische Chemie


Jetzt an zwei Standorten des hospital Laborverbundes: Für die morphologische Beurteilung und quantitative Auswertung des Urinsedimentes steht an den Laborstandorten Hennigsdorf (für die Standorte Bernau, Rüdersdorf und Zehlendorf) und Schwedt/Oder eine neue Methode mit digitaler
Bilddatenverarbeitung zur Verfügung.

Klinische Chemie

Z




Die unterschätzte Gefahr – Lyme-Borreliose
Die Lyme-Borreliose ist eine klinische Diagnose, die ein Arzt stellen sollte.
Wir bieten den zum Teil sehr beunruhigten Patienten aber die Untersuchung der Zecken auf Borrelien an.

Bakteriologie/Virologie